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Grundwasser

Grundwasser Wärmepumpen



Grundwasserbrunnen sind genehmigungspflichtig.
Grundwasser in geeigneter Tiefe bietet zum effektiven Betrieb der Wärmepumpe günstige Ausgangstemperaturen. Dies gilt insbesondere auch für Renovierungsvorhaben.

Das Grundwasser wird vom Förderbrunnen zur Wärmepumpe geleitet.
Die Wärmepumpe entzieht dem Wasser - üblicherweise mit einer konstanten Temperatur von +8°C bis +12°C gefördert - gespeicherte Sonnenwärme und gibt diese plus der Antriebsenergie in Form von Wärme an den Heiz- und Warmwasserkreislauf ab.

Anschließend wird das Wasser in einem Sickerbrunnen wieder zurückgeführt.


Technische Beschreibung: Grundwasser-Wärmepumpe – Fließschema [1.621 KB]



Sonderanlagen mit drei Kondensatoren


Austausch der alten Ölheizung durch eine Grundwasser-Wärmepumpe eines freistehenden Einfamilienhauses.



Die Besonderheit der Anlage


Wärmepumpe für Warmwasserbereitung und Heizung teils über Fußbodenheizung, teils über Heizkörper.
Die Wärmepumpe enthält zwei Kondensatoren für die Heizung:
1. Kondensator für die Heizkörper mit Vorlauftemperaturen bis 70°C;
2. Kondensator für die Fußbodenheizung.
Das System benötigt keine Mischerregelung, die Wärmepumpe erreicht ebenso gute Leistungszahlen wie im Betrieb mit reiner Fußbodenheizung.
Ein dritter Kondensator ist für die Brauchwasserbereitung von 400 l bis 50°C installiert.

" Darf es auch etwas mehr sein"



Grundwasserwärmepumpe als Heizungssanierung

Für Heizkörper und Fußbodenheizung Wohnhaus sowie der Warmwasserbereitung.

Abtrennung mittels zusätzlichem Wärmetauscher und Glykolkreis
für die Wintergarten Fußbodenheizung mit Vorlaufregelung.

Grundwasserbrunnen 5" mit Tauchpumpe Brunnenkopf mit Vorschacht